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Unsere Vision: Familie mit Beruf – Leben ohne Kompromisse

Du hast das Gefühl, die Last der Welt liegt auf Deinen Schultern? Beruf, Familie, Freunde – alle zerren an Dir und Du rennst und rennst- und es ist trotzdem nie genug?

Du fühlst Dich von Deinem Chef nicht ernstgenommen, zu Hause gibt es Stress und Deine Mutter nervt Dich immer wieder mit ihren „wertvollen Ratschlägen“?

Da kommen wir ins Spiel – wir möchten Dir ein zweites Paar Schultern leihen und Dir helfen, die kleinen und großen Tücken des Alltags zu meistern. Dies vor allem darüber, sich von festgefahrenen Schemata zu lösen und Rollen neu zu denken. In jeder Beziehung – sei es zu Hause, sei es im Job oder im Verhältnis zu Freunden - gibt es 2PAARSchultern und beide sollten ähnlich belastet werden.

Wir möchten erreichen, dass Du abends nicht mehr völlig kaputt ins Bett fällst und dann trotzdem nicht schlafen kannst, weil die To Do – Liste nicht kleiner geworden ist.

Unser Herzensthema ist die Addition von Beruf und Familie – wir glauben fest daran, dass ein Leben (fast) ohne Kompromisse möglich ist. Dies gilt für Eltern insbesondere, wenn sie in allen Bereichen ihr Potential entfalten können.

Das kann sogar dazu führen, dass sie bessere Eltern werden – gerade weil sich die Zufriedenheit dann auch auf die Kinder überträgt. Das klappt allerdings nicht einfach so, sondern ist harte Arbeit – Tag für Tag. Ein paar Denkanstöße und Handlungsanreize von außen können dabei sehr hilfreich sein – und die wollen wir Euch bieten.

Robert:
Robert ist sehr pragmatisch und schafft es, jede noch so verfahrene Situation zu entwirren und für den Betroffenen das Optimum herauszuholen. Im BWL-Studium auf Management und Organisation spezialisiert, ist er seit 12 Jahren als Führungskraft im Business Development und Vertrieb von mittelständischen Unternehmen tätig und hat dort schon Einiges an (un)möglichen Situationen mitgemacht.

Folgende Stationen zeichnen seinen Weg:

  • Lehre im Einzelhandel
  • Abi auf 2. Bildungsweg
  • BWL-Studium & Praxissemester in Finnland
  • elf Jahre Vertriebs- und Führungserfahrung in der Automobilindustrie
  • Qualitätsmanagementbeauftragter und -auditor seit 2006
  • Mitglied in einem DIN-Normungsausschuß
  • 2016-2017 Praxispartner für Studenten im Hochschulprojekt #talents der TH Wildau

Als er Papa wurde, haben sich die Prioritäten verschoben und Robert geht voll in der Rolle auf – er ist von Anfang an nachts mit aufgestanden, hat mehrere Monate alleine in der Elternzeit mit Junior begeistert Babykurse besucht und schmeisst die Küche im Haushalt alleine. Robert liebt Lego-Bausteine, Queen, Star Wars und Skandinavien.
Außerdem betreibt er die „Stadtwinzerei“ und stellt Wein in Berlin her. Robert bedauert, dass es nicht mehr Väter gibt, die sich trauen, klare Ansagen zu machen und einzufordern, was sie für ihre Zufriedenheit brauchen.

Nadine:
Nadine bewahrt auch in schwierigen Situationen einen klaren Kopf und geht den Dingen mit einer Mischung aus Sachlichkeit, Ausdauer und Vehemenz gerne auf den Grund. Dies hat ihr in 10 Jahren in einer männerdominierten Branche oft geholfen – aber häufig hat sie sich auch über unsichtbare Grenzen als Frau – und noch mehr als überzeugte Mutter - geärgert. Dennoch ist sie seit 7 Jahren als Führungskraft in einem internationalen Konzern tätig und kämpft dafür, das System von innen heraus zu verbessern.

Folgende Stationen zeichnen ihren Weg:

  • Diplom-Wirtschaftsjuristin (FH) – Hochschule Wismar
  • Praxissemester an der Deutschen Industrie- und Handelskammer in Casablanca
  • Trinationaler Master of International Business in Dresden, Moskau und Lille
  • seit 2008 in der Energietechnikbranche, davon seit Ende 2011 in Führungsverantwortung
  • Aufsetzen & Implementieren neuer Strukturen im Contract Management in den Unternehmen, Trainerin für Inhouse-Seminare
  • Ausbildung zum systemischen Coach an der Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft in Berlin

Nadine ist fest davon überzeugt, dass Eltern die besten Voraussetzungen für Managementpositionen mitbringen – wenn man ihnen die entsprechenden Rahmenbedingungen einräumt. Hierzu müssen beide Seiten kommunizieren. Sie steht in der häuslichen Küche am Abend nur mit einem Glas Wein in der Hand und wenn sie ihrem Mann beim Kochen zuschauen darf. Dafür würde sie ihn nie in die Nähe der Steuererklärung lassen und organisiert das Familienleben abseits der Küche. Sie liebt es, zu lesen, ins Theater zu gehen, Yoga zu machen und Biathlon im Fernsehen zu schauen – und vor allem: Ausschlafen.